Perfekte Deckung und lückenlose technische Qualitätskontrolle für Ihr Flachdach.


Flachdächer liegen voll
im Trend ...

... denn sie sind nicht nur modern, sondern auch kostengünstig.

Während der Verlegung können Umwelteinflüsse (wie z.B. Temperatur­­schwankungen) und im späteren Bauablauf Beschädigungen jedoch leicht zu Undichtheiten führen.

Das Problem dabei:

Durch die geringe Dachneigung und in sich geschlossene Aufbauten sind solche Schwachstellen nur schwer zu orten. Daher bleiben sie oft jahrelang unbemerkt. Die Folge: Massive Feuchtigkeits­schäden, die den Bauherrn viel Zeit und Geld kosten.

Deshalb stellt PRÜFDACH® die Qualität Ihres Flachdachs gleich doppelt sicher:

1.  Durch den intelligenten PRÜFDACH®­-Dachaufbau, der eine spätere Leckortung um ein Vielfaches erleichtert.

2.  Und durch das innovative Funkenschlag­-Verfahren, mit dem die Dichtheit Ihres Flachdachs bereits vor Übergabe oder Aufbringen weiterer Schichten überprüft werden kann.

 
 

Wie Prüfdach® die Qualität Ihres Flachdachs sicherstellt

Die technische Qualitäts­kontrolle Ihres Flachdachs erfolgt nach dem sogenannten Funkenschlag-Verfahren.
Dieses basiert auf elektrischer Spannung und kann Lecks oder Beschädigungen punktgenau orten.
Das Besondere dabei: In Kombination mit dem einzigartigen PRÜFDACH®-Glasvlies, das unter der Folien­abdichtung verlegt wird, kann die Prüfung sofort nach Beendigung der Abdichtungs­arbeiten – im trockenen Zustand! – durchgeführt werden.
Wenn Ihr Flachdach alle Prüfungen bestanden hat und etwaige Mängel oder Beschädigungen behoben wurden, wird Ihnen das PRÜFDACH®­-Dichtheitszertikat ausgestellt.
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Wenn es um die Leckortung auf Flachdächern mit verschiedenen Schichtaufbauten über der Dachhaut geht, hat sich unser Elektroimpuls­-Verfahren als sehr effektiv erwiesen. Dabei wird elektrischer Strom genutzt, um die Undichtigkeiten im Dach zu orten. Diese Methode liefert bei optimalem Preis-Leistungs-Verhältnis erstklassige Ergebnisse.

Wenn wir das Elektroimpuls-Verfahren anwenden, wird der Elektro­impulsgeber mit einer Ringleitung verbunden, die im Randbereich jener Fläche verlegt wird, die wir untersuchen. Sämtliche Schichten dieser Fläche müssen über der Dachabdichtung mit Wasser satt durchtränkt sein. Durch den Gleichstromimpuls von 40 Volt entsteht ein Potential auf der leitfähigen Fläche; wir messen dann die Unterschiede im Potential mithilfe eines Spezial­messgeräts. So können wir nämlich feststellen, über welchen Weg der Strom zur defekten Stelle gelangt, und das Leck präzise ermitteln.

Wir verfügen nicht nur über die erforderlichen Geräte, um diese Methode anzuwenden, sondern auch über das Know-how und die langjährige Erfahrung, die es braucht, um das Elektroimpuls-­Verfahren erfolgreich einsetzen zu können.

Hat Ihr Flachdach keine zusätzlichen Schichten über der Dachhaut, wird zur Leckortung oft das Rauchgas­verfahren als unterstützende Messtechnik eingesetzt. In diesen Fällen liefert es zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis sehr schnell und zuverlässig sichtbare Prüfergebnisse. Voraussetzung für diese Methode ist aber, dass eine dichte Dampfsperre vorhanden ist. Speziell bei der Untersuchung von Folienabdichtungen, aufgehenden Bauteilen und in Anschluss­bereichen stellt das Rauchgas-Verfahren eine effektive Methode dar.

Das Rauchgas Verfahren ermöglicht es uns, Lecke am Flachdach visuell zu orten. Dazu leiten wir mithilfe von Hochleistungs­turbinen ein Rauchgasgemisch unter die Abdichtung in die Dämmschicht des Daches ein. Um sich dann innerhalb der Dachkonstruktion zu verbreiten, braucht dieses Rauchgas nur wenige Sekunden. An jenen Stellen, die undicht sind, Risse oder offene Nähte aufweisen, dringt der Rauch aus - und wir können punktgenau feststellen, wo sich Lecks oder undichte Stellen befinden.

Das von uns eingesetzte Rauchgas­gemisch stellt übrigens keinerlei Risiko für die Gesundheit dar. Nach den gängigen EU-Kriterien wird dieses Gemisch aus mehrwertigen Alkoholen und Wasser als für Menschen und Umwelt ungefährlich eingestuft.

Bevor Sie also über zeit- und kostenintensive Sanierungen oder Reparaturen an Ihrem Flachdach nachdenken, sollten Sie Ihr Dach mithilfe des Rauchgas-Verfahrens untersuchen lassen, um den Reparaturaufwand möglichst gering halten zu können.

Das Tracergas-Verfahren kommt dort zur Anwendung, wo andere Prüfungsmethoden an ihre Grenzen stoßen, zum Beispiel bei elektrisch leitenden Abdichtungen, technischen Aufbauten oder starken Aufbauten wie extensiver Begrünung.

Bei der Ortung mithilfe von Tracergas kommt ein spezielles Gasgemisch aus Stickstoff und Wasserstoff zum Einsatz. Durch Überdruck wird es unter die Abdichtung eingeleitet und verteilt sich im Dach; eine dichte Dampfsperre bildet natürlich eine Voraussetzung dafür, dass dieses Verfahren angewendet werden kann.

Das Tracergas besitzt eine geringere Dichte als Luft und diffundiert deswegen nach oben. Tritt es durch das Leck im Dach aus, können wir mithilfe eines Gasdetektors sogar geringste Konzentrationen im einstelligen ppm-Bereich nachweisen. Auf diese Weise können wir auch kleinste Undichtigkeiten punktgenau orten.

UNSERE REFERENZEN

  • SSI Schäfer
  • HTBLA Kapfenberg
  • Pflegeheim Andritz
  • Gölles Schnaps- und Essigmanufaktur Riegersburg
 

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Spitzer Gesellschaft mbH